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GYMNASIUM AM KOTHENmit einem bilingualen deutsch-englischen Zweig ab Klasse 5
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Gymnasium Am Kothen, Schluchtstraße 34, 42285 Wuppertal, 0202 / 563-6533 Mittwoch, 20.02.2019

Physik

Einstein zeigt Zunge Die Bedeutung physikalischer Begriffe und Gesetze erwächst erst aus der Anwendung auf einen konkreten Sachverhalt. Ziel unseres Physikunterrichts ist es, die Schülerinnen und Schüler erfahren zu lassen, dass viele alltägliche Vorgänge physikalische Aspekte enthalten, deren Verständnis neue Zusammenhänge, auch über das Fach hinaus, erschließen kann.

Großen Wert legen wir auf selbständige Schülerversuche, die den Schülerinnen und Schülern eine handelnde Auseinandersetzung mit dem physikalischen Gegenstand ermöglichen. Dabei bieten wir z.B. die Möglichkeit der Auseinandersetzung mit klassischen, für den Physikunterricht konstruierten Versuchen: "Hebelgesetz in der 9" (siehe Anhang unten)
oder suchen (und finden) physikalische Gegenstände in unserer direkten Umgebung: "Physik am Bahnhof" (siehe Anhang unten)

Ein weiterer Ansatzpunkt ist die Integration von alternativen Mess- und Analysemethoden, die auf den ersten Blick nicht in den Physikunterricht gehören: "Wer hätte das gedacht" (siehe Anhang unten)
Eine frühe Motivation für Themen der Physik versuchen wir durch einen spielerischen Zugang bereits in der Jahrgangsstufe 6 zu erreichen.
Auf diesem Wege kann bei den Schülerinnen und Schülern früh das Interesse am Fach geweckt werden. Das ist die beste Voraussetzung, um eine Qualifizierung im Fach Physik zu erreichen, die den Anforderungen in einer modernen Gesellschaft gerecht wird.

Für den Physikunterricht stehen in unserem Fachbereich zwei Computer mit Zusatzgeräten (Interfaces und Sensoren) zur Verfügung. Hiermit kann computergestütztes Messen und Auswerten an real durchgeführten Experimenten unterstützt werden. Mit Simulationsprogrammen können dann noch weitergehende Fragestellungen untersucht werden, wenn es sich um Sachverhalte handelt, die im schulischen Bereich experimentell nicht mehr vorstellbar sind (wie z.B. bei Fragen aus der Kernphysik).

Im Zentrum des Physikunterrichts steht aber weiterhin das LIFE-EXPERIMENT. Die Schülerinnen und Schüler sollen die Naturgesetze real erleben. Damit wollen wir uns bewusst von den irrealen virtuellen Welten abgrenzen.

Nicht nur am „Tag der offenen Tür“ zeigen wir einfache Freihand-Experimente und laden Schülerinnen und Schüler zum selbständigen Experimentieren ein.

Ausblick:

Da ein moderner naturwissenschaftlicher Unterricht auch neuere Entwicklungen aufgreifen soll, benötigt er eine ständige Modernisierung, auch neue Geräte, die zum Teil sehr teuer sind. Trotz der zahlreichen Anschaffungen in den letzten Jahren ist unsere Wunschliste für weitere Geräteanschaffungen noch nicht abgearbeitet. Hier wird die Schulkonferenz Schwerpunkte setzen. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft weiter ausgebaut werden, um auch von dort Unterstützung zu bekommen.

Unterstützung erhalten wir derzeit unter anderem durch Kooperationen mit der Energieagentur NRW, der Universität Wuppertal im Rahmen des Schulpools, den Kalkwerken Oettelshoven, der Universität Paderborn in Rahmen von Laborbesichtigungen und Teilnahme an Fachveranstaltungen sowie unserem großzügigen Förderverein.

Mit Beginn des Schuljahres 2008 / 2009 sind Langstunden (65 Minuten) eingeführt worden. Die Verteilung der Physikstunden auf die Jahrgangsstufen der Sekundarstufe I wurde folgendermaßen beschlossen:

Jahrgangsstufe 6: 1 Langstunde
Jahrgangsstufe 7: 1 Langstunde
Jahrgangsstufe 8: 1 Langstunde
Jahrgangsstufe 9: 2 Langstunden

Entsprechend dieser Stundenverteilung wurden die Inhaltsfelder der Richtlinien auf die entsprechenen Jahrgangsstufen verteilt.


Unsere Schule nimmt teil am SchulPOOL der Uni Wuppertal.



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Übersicht zu vorhandenen Galerien: